Oberfeldwebel Franz Berger

Franz Berger wurde am 05. August 1911 in Nörvenich/Rheinland geboren.
Nach erfolgter Schulausbildung schloss er eine Lehre zum Sattler ab.
Wann und auf welchem Wege er zum IR 121 kam ist unbekannt, jedoch schlug er die Unteroffizierslaufbahn ein.
Nach den schweren Kämpfen im Kuban und dem Rückzug auf die Krim erhielt er als Oberfeldwebel in der 13./GR 121 der 50. ID am 11. Dezember 1943 das Deutsche Kreuz in Gold verliehen.
Im Kriegstagebuch der Führungsabteilung der 50. ID findet sich am 29. April 1944 unter der der Uhrzeit 13.00 Uhr folgender Eintrag, welcher ein weiteres Mal seine außergewöhnlichen Leistungen würdigt und zugleich Aufschluss über seine Aufgabe in seiner Infanteriegeschütz-Kompanie gibt:

„Besondere Bewährung Ofw. Berger, VB 13./121“

Oberfeldwebel Berger konnte von der Krim entkommen und fand erneuten Einsatz in der 13./GR 121 der neu aufgestellten 50. ID. Auch die folgenden Kämpfe an der Ostfront überstand er bis kurz vor Kriegsende.
Franz Berger wird seit Februar 1945 in Ostpreußen vermisst.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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